In Doggerland verkörpern die Spieler die Anführer von Stämmen früher Menschen um das Jahr 15.000 v. Chr. Ihr Ziel ist es zu überleben und ihren Stamm wachsen und gedeihen zu lassen. Sie sammeln Ressourcen, gehen auf Expeditionen und Jagden und stellen Werkzeuge her. Dabei wechseln die Jahreszeiten von Sommer zu Winter und in jeder Jahreszeit sind andere Ressourcen verfügbar.
Die Ressourcen sind nicht unendlich vorhanden, sodass ein Wettlauf besteht, um an diese zu gelangen. Der Spielplan wird modular durch Plättchen aufgebaut, sodass kein Spiel wie das andere ist. Um den Stamm zu Ruhm und Ehre zu bringen, müssen die Spieler ebenfalls Kunstwerke und Dekorationsgegenstände herstellen, um sie ihren Göttern zu opfern. Das Spiel zeichnet sich durch aufwendig gestaltetes Spielmaterial aus. Alle Figuren, von den verschiedenen Spieler-Spielsteinen bis hin zu den Beutetieren, haben eine eigene Form.
- strategisches Workerplacement • besonders hervorgehobenes individuelles Spielmaterial • zugängliche Regeln
Doggerland, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.